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    <title>Unser Blog - Nasz blog</title>
    <link>http://www.z-its.eu/blog/</link>
    <description>PHP, MySQL, Software &amp; Development</description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.2 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Thu, 06 Sep 2007 20:22:16 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Unser Blog - Nasz blog - PHP, MySQL, Software &amp; Development</title>
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    <title>ZCE Zend Certified PHP Engineer - Was zu erwarten ist und was man davon hat</title>
    <link>http://www.z-its.eu/blog/archives/4-ZCE-Zend-Certified-PHP-Engineer-Was-zu-erwarten-ist-und-was-man-davon-hat.html</link>
            <category>PHP, JSP &amp; .NET</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Krzysztof Zdzieblo)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe vor ca. einem Monat das ZCE Examen der Firma Zend bestanden. Während meiner Vorbereitungen (im ‚Do It Yourself’ Studium) auf die Prüfung bin ich jedoch auf relativ wenige Informationen darüber im Internet gestoßen. Das zur Verfügung stehende Material ist ziemlich dürftig. Deshalb möchte ich hier selbst noch ein wenig drauf legen, dies liegt jedoch auch zum großen Teil an der Politik, die die Firma  Zend betriebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst einmal eine kleine Zusammenfassung von Dingen die meiner Ansicht nach entweder zu verstreut  zu finden sind oder gar nicht.&lt;br /&gt;
Zuerst einmal zu meiner Vorbereitung und meinen Vorbedingungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ich habe etwa 5 Jahre Programmiererfahrung mit PHP, was hier mit Abstand der wichtigste Punkt ist&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Ich habe keine kostspieligen Kurse oder sonstiges in Verbindung mit PHP belegt&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Ich habe ein Abschluss in Angewandter Informatik und wir haben währen des Studiums die Sprache PHP angeschnitten (zu dem Zeitpunkt kannte ich sie schon)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Zur Vorbereitung habe ich fünf Bücher genutzt, alle in Englisch. Ich habe auch das Examen in englischer Sprache bestanden&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Hier eine Liste die Bücher und Materialien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sams Zend PHP Certification Study Guide: Das Buch soll zwar auf das PHP 4  Zertifikat vorbereiten. Ich würde es aber trotzdem als Ergänzung dringendst empfehlen. &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;The Zend PHP Certification Practice Test Book: Dies ist eine Fragensammlung mit ca. 200 Fragen aus dem PHP 4 Examen. Sollte man ebenfalls komplett durcharbeiten. Am besten zwei mal.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;php architect’s – ZEND PHP 5 Certification: Dies ist eigentlich das Hauptbuch. Nachdem ich jedoch durch war musste ich feststellen, dass das Buch ziemlich unvollständig ist und das viele Bereiche des Examens gar nicht abgedeckt sind. Deshalb sollte man es auf keinen Fall nur hierbei belassen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Die Bücher PHP5 Power Programming und Sams – Advanced PHP Programming kann und sollte man auch hinzuziehen zumindest für die Design Patterns. Ansonsten sind die Bücher zu Umfangreich und nicht als direkte Examensvorbereitung gedacht.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;PHP Dokumentation: Was prinzipiell immer genutzt werden sollte ist PHP Dokumentation, da keines der Bücher auch nur ansatzweise vollständig die Fragen des Examens abdeckt. Die Doku an sich aber auch nicht.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Zu allen Büchern sollte man sich unbedingt noch die Errata’s downloaden, da diese relativ viele Fehler enthalten (aber im Prinzip keine wirklich tragischen)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Um einen ersten Eindruck vom Examen zu bekommen sollte man sich das 5er Pack der MockExams für PHP5 holen. Das sind Testexamen die ähnlich wie das echte Examen 70 Fragen in 90 Minuten stellen. Die Auswertung wird nach den Teilbereichen vorgenommen, man erfährt die Antworten auf die Fragen nicht. Man kann in den Teilbereichen die Wertungen failed, passed und excellent erhalten. Ich schlage euch vor das erste Examen so durchzumachen als wäre es das echte. Also ohne Hilfe, Spicken usw. Danach solltet ihr die 4 durcharbeiten und wenn ihr eine Frage habt auf die Ihr keine Antwort wisst, diese heraussuchen oder den Quelltext kopieren, ausführen und sehen war rauskommt. Wenn man das Mock Exam fünf mal macht, dürfte man wohl dem Großteil der Fragen durchgemacht haben weil die sich immer wieder wiederholen. Meiner Meinung nach sind da auch noch recht viele Fehler drin. Ich hab es insgesamt 7 mal gemacht, das erste mit passed gleich bestanden und den Rest mit excellent. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Beim durchlesen der Bücher habe ich mir sehr viele Stellen markiert und danach bin ich dann noch einmal durch die Bücher durch und habe mir Anhand dieser Stellen Notizen erstellt. Diese stelle ich euch als PDF gerne zur Verfügung. Sie beinhalten vor allen nicht offensichtliches, sind aber wahrscheinlich schwer lesbar. Ich würde sie eher Memory Maps als echte Notizen nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt noch ein paar wichtige Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Außer in den oben aufgezählten Büchern habe ich keine weiteren Testfragen mehr gefunden(auch nicht mit Emule und wie sie alle heißen). Das liegt daran das ihr vor dem Examen eine Vertraulichkeitserklärung unterschreiben müsst. Als ich vor langer Zeit meinen MCP gemacht habe gab es massenweise Testfragen im Internet, hier nicht.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Es ist nicht einmal bekannt wie viele der 70 Fragen man richtig beantworten muss um das Examen zu bestehen. Dies wird Geheim gehalten. Ihr erhaltet auch keine Auswertung am Ende des Examens sonder nur ‘passed’ oder ‚failed’&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Die Fragen haben es in sich. Es wird teilweise sehr, sehr detailiertes wissen abgefragt. Und man bekommt teilweise Szenarien aufgetischt die man selber nie produzieren würde. Man muss sehr genau lesen und strukturiert die falschen Fragen herausdeduzieren.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Das Examen kostete 125 Dollar und kann über Pearson Vue oder die Zend Seite bestellt werden. Ihr solltet allerdings erstmal bei dem Testcenter anrufen und euch verabreden bevor ihr über Pearson Vue den Termin klar macht. Die haben zwar einen schönen Terminkalender aber der ist nicht immer aktuell. Ich musste einmal das Testcenter wechseln und dann noch einmal einen anderen Termin vereinbaren.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Beantworten der Fragen bekommt man direkt im Programm mitgeteilt ob man bestanden hat oder nicht. Ich werde hier nicht beschrieben wie die Examensregeln sind weil man die überall anders nachlesen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert nicht mal einen ganzen Tag um auf der Zend Seite bei den Yellow Pages eingetragen zu werden (vorausgesetzt man registriert sich entsprechend). Ich bin übrigens in Polen eingetragen falls mich jemand sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte hier noch ein kleines Problem: Auf dem Ausdruck aus dem Testcenter war in meinem Namen ein Buchstabe (Das L in meinem Nachnahmen hat im polnischen noch so einen sonderbaren Strich) als HTML Sonderzeichen als z.b. &amp;amp;#123; ausgedruckt worden. Ich habe daraufhin die Zend Leute kontaktiert und sie gebeten das zu Prüfen, damit dass nicht auf dem Zertifikat passiert. Das hat absolut ohne Probleme geklappt. Ich hab sogar einen Anruf bekommen in dem man mir die Zend Plattform ein wenig vorgestellt hat und mich auf ein Webseminar eingeladen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zertifikat selbst haben ich nach etwa drei Wochen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun noch warum es sich für mich gelohnt hat auch als unabhängiger, selbständiger selfmade Programmierer dieses Zertifikat zu machen: Zunächst einmal habe ich mir bisher noch nie so genau die bereits vorhandenen Funktionen in PHP angesehen, ich habe dabei diverse entdeckt die ich in Zukunft einsetzen werde. Das gleiche gilt natürlich auch für die in PHP vorhandenen Techniken und Module. So benutze ich z.B. in meiner eigenen Firmenbibliothek immer noch die alte MySQL Schnittstelle und werden nun wahrscheinlich bei dem nächsten CRM die Bibliothek auf PDO aktualisieren. Bei den Designpattern wurde mir klar, dass ich das bereits fast alles Benutze, mir allerdings z.B. noch eine einzelne Stufe zur perfekten Trennung wie sie im MVC vorgesehen ist, fehlt. Für mich ist diese Zertifikat also eine Art letzter Schliff, eine weitere Stufe in meiner Entwicklung. Ich denke es ist auch eine gute Werbung mit der man sich von den vielen zehntausenden Möchtegernprogrammieren abtrennt und somit mehr Vertrauen beim Kunden schafft. Und das braucht man wenn man Projekte hat die mehrere Millionen Euro Umsatz im Jahr machen &lt;img src=&quot;http://www.z-its.eu/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste mit Links sowie die Memory Map werden hier bald ergänzt.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Sep 2007 21:37:51 +0200</pubDate>
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    <title>SERENEDIPITY - Blogsoftware</title>
    <link>http://www.z-its.eu/blog/archives/2-SERENEDIPITY-Blogsoftware.html</link>
            <category>PHP, JSP &amp; .NET</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Krzysztof Zdzieblo)</author>
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    Als Blogsoftware habe ich mich für &lt;a href=&quot;http://www.s9y.org&quot; title=&quot;Serendipity&quot;&gt;Serendipity&lt;/a&gt; entschieden. Der Grund hierfür ist die hier Art der Lizenz. Serendipity ist nämlich Open Source aber sie liege im Unterscheid zu vielen andere Projekten nicht unter der GPL Lizenz sondern unter der BSD Lizenz. Das bedeutet soviel wie, dass man die Quellcodes von eigens durchgeführten Veränderungen sowie selbst erstellter Plugins auf Anfrage nicht veröffentlichen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte zwar ein paar Schwierigkeiten mit der Installation auf meinem lokalen Windowssystem. Es war jedoch nur die Umstellung von ein paar Pfaden (Datenbanktabelle ‘config‘) nötig um alles problemlos zum Laufen zu bringen. Da ich oft zwei oder dreisprachig entwickle muss der Blog auch Mehrsprachlichkeit unterstützen, es gibt hier ein entsprechendes Plugin mit dem man für Artikel mehrere Sprachversionen hinterlegen kann. Problem war, dass Polnisch nicht mit drin war. Es hat sich aber sehr leicht hinzufügen lassen (Editierung der Datei plugins/ serendipity_event_multilingual/serendipity_plugin_multilingual.php). Auf meinem Windowsrechner gab es hier noch Probleme mit der Datumsausgabe, die polnischen Sonderzeichen wurden nicht in UTF8 ausgegeben, das liegt aber wahrscheinlich an der setlocale Funktion die nicht den richtigen Parameter für Windows bekommen hat. Bei der Linuxversion auf dem Server ist jedoch alles ok. Ein Problem ist das man den Blogtitel sowie die Kategorienamen nicht in verschiedenen Sprachen einstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Templates für das entsprechende Aussehen des Blogs hat mich etwa 4 Stunden gekostet. Es gibt natürlich jede Menge fertiger Templates und Plugins für diese Blogsystem, aber dies kann ja jeder auf deren Webseite selbst nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist die Information über den Lizenztypen auf der ‚features‘ Seite ganz unten. Die habe ich nämlich selbst ein Weilchen gesucht.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Sep 2007 16:21:06 +0200</pubDate>
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    <title>Hallo Welt</title>
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            <category>Diverse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Krzysztof Zdzieblo)</author>
    <content:encoded>
    Willkommen auf meinem/unserem ersten Internetblog. Ich habe mich entscheiden einen Blog in unserer Website zu integrieren um Artikel, über diverse Themen mit Bezug auf das Internet und den damit verbundenen Technologien sowie Rechtsfragen, zu schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir vorgenommen Artikel zu schreiben, deren Inhalte nicht schon überall anders zu finden sind, sondern eher solche zu denen kaum Informationen auffindbar sind. Im Laufe der Jahre und meine Arbeit als Softwareentwickler bin ich schon öfters auf ungeklärte Fragen gestoßen die sich nur mit Hilfe intensiver Recherchen haben beantworten lassen. Ich denke es auch für andere interessant die mit Sicherheit teilweise die gleichen Probleme haben. Ich selbst habe bereits einige interessante und hilfreiche Artikel in verschieden Blogs gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ca. 5 Jahren bin ich nun in der Softwareentwicklung tätig, insbesondere bei der Entwicklung von Webanwendung mit komplexen Datenbanken, und möchte nun auch mal ein Paar Erfahrungen bezüglich der in letzter Zeit in Mode gekommenen Internetblogs sammeln. Normalerweise bin ich ziemlich schreibfaul (programmiere lieber &lt;img src=&quot;http://www.z-its.eu/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;) deshalb werden hier nur wenige Artikel erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir eine deutsch-polnische Minifirma sind werden die meisten Artikel in deutscher Sprache erscheinen und hin und wieder wird mal ein polnischer dabei sein. Da wird es sich wohl hauptsächlich um das polnische Internetrecht handeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So jetzt muss ich erstmal nachdenken was ich jetzt hier reinschreibe, dass nicht nach langweiligem Gelaber klingt &lt;img src=&quot;http://www.z-its.eu/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.s. Ich mache oft Rechtsschreibfehler, einfach ignorieren. Es kann gut sein das ich irgendwann anfange einfach alles klein zu schreiben weil mir die deutsche Rechtsschreibung auf den Senkel geht. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Sep 2007 16:19:28 +0200</pubDate>
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